Historie
Geschichte des Bauzentrums
Das Knipper Bauzentrum kann auf eine jahrzehntelange Firmentradition zurückblicken. Großvater Bernhard und Vater Theo Knipper betrieben bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in Sögel neben der Landwirtschaft einen Kohlenhandel. Im Jahre 1958 gliederte man den Betriebszweig "Mineralöle" an. Ab 1970 wurden dann die Baustoffe, die heute den Schwerpunkt der unternehmerischen Aktivitäten bilden, in die Angebotspalette aufgenommen.
1971 wurde eine Baustoffhalle errichtet. Der rasante Aufschwung dieser Branche machte bereits vier Jahre später den Neubau des Austellungshauses und der weiteren Halle am Markt erforderlich.
Die beengte Lage am Markt ließ eine weitere Ausdehnung nicht mehr zu. Nach intensiven Überlegungen entschloß sich die Geschäftsleitung, zunächst 1991 den "Schwerlastbereich" in das Industriegebiet auszusiedeln. Im Jahre 1995 erfolgte schließlich die komplette Verlagerung des Baustoffzentrums in das Industriegebiet "Püttkesberge". Bereits 1996 wurde die Verkaufsfläche des Baumarktes erweitert und ein zusätzliches überdachtes Lager für den Baumarkt eingerichtet.
Eine weitere vorhandene Lagerhalle wurde 1996 durch einen Anbau um ca. 900m² erweitert. Auch das Jahr 1998 begann mit einer Erweiterung, ab Januar des Jahres läßt die Geschäftsleitung die Verkaufs- und Ausstellungsräume durch einen Anbau vergrößern, welcher zusammen mit der Umgestaltung der Ausstellung das Bauzentrum noch attraktiver erscheinen läßt und den Kunden einen echten Zusatznutzen durch die erweiterte Ausstellungsfläche bieten soll.
Leistungsprogramm des Bauzentrums
Das Sögeler Unternehmen "Knipper Bauzentrum" im Industriegebiet "Püttkesberge" umfaßt ein Grundstück von ca. 25.000 m² und ist eine Baustoffhandlung mit mehr als 35 Mitarbeitern.
Das Knipper Bauzentrum verfügt über eine Ausstellungs- und Verwaltungsfläche von mehr als 2.000 m². Zusätzlich steht den Kunden ein integrierter Baumarkt mit einem vielfältigen Warensortiement zur Verfügung. Unter ca. 5.000 m² überdachte Fläche und auf dem großzügig angelegten Hofgelände lagern eine umfangreiche Auswahl an Baubedarfsartikel.
Die Schwerpunkte der Aktivitäten legt das Bauzentrum Knipper auf folgende Bereiche: Großhandelsfunktion für Bauunternehmen ("Profischiene"), Holzlieferung für Zimmereien und Dachdecker, Bedachung- und Fassadenangebot für die gewerbliche und private Nachfrage, Versorgung der Tiefbauunternehmer im Kanal- und Rohrbau sowie Straßen und Pflasterbau.
Außerdem bietet der Baumarkt im Einzelhandelsbereich eine umfangreiche Palette an Handwerksartikeln rund um den Bau sowohl für den privaten als auch den gewerblichen Bedarf an. Ein weiterer Zweig des Bauzentrums ist der Innenausbau, hier wird eine große Auswahl an Speckstein- und Kachelöfen, Fliesen, Zimmertüren, Dachfenster, Treppen, Parkett- und Laminatfußböden angeboten.
In den Jahren 1996 und 1997 haben sich die Kooperationen INTERPARES und MOBAU zu einer neuen Kooperation I&M zusammengeschlossen, der das Knipper Bauzentrum nun angehört.




